Informationen zum Datenschutz gemäß Artikel 13 DSGVO
Für Bewerberinnen und Bewerber
Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung sowie Pflicht zur Bereitstellung der Daten:
Ihre Bewerbungsdaten werden verarbeitet, um beurteilen zu können, ob Sie die Eignung, Befähigung und fachliche Leistung für die Stelle, auf die Sie sich bewerben, besitzen. Die rechtlichen Vorgaben für das Auswahlverfahren ergeben sich insbesondere aus Artikel 33 Absatz 2 Grundgesetz (GG), § 9 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG), dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und dem Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz (NGG).
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitungen im Rahmen des Auswahlverfahrens zur Begründung eines Beamten-, Beschäftigten-, Ausbildungs- oder Praktikantenverhältnisses ist § 12 des Niedersächsischen Datenschutzgesetzes (NDSG) i.V.m. § 50 BeamtStG und § 88 Absatz 1 Niedersächsisches Beamtengesetz (NBG).
Wenn Sie im Rahmen des Auswahlverfahrens Ihre vorherige Einwilligung zur Einsicht in Ihre Personalakte erklären, findet § 92 NBG Anwendung. Im Falle einer möglichen Einstellung finden darüber hinaus alle Vorschriften der §§ 88 bis 95 NBG Anwendung.
Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist für die rechtmäßige Durchführung des Auswahlverfahrens erforderlich. Sollte Ihre Bewerbung nicht alle zur Entscheidung notwendigen personenbezogenen Daten enthalten, wird vorsorglich darauf hingewiesen, dass diese Ihre Nichtberücksichtigung bei der Vergabe des Dienstpostens / der Stelle zur Folge haben kann.
Empfänger oder Kategorien von Empfängern der Daten:
Interne Empfänger der in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen personenbezogenen Daten sind die jeweils zuständigen Personalverantwortlichen sowie die Personalvertretung, die Gleichstellungsbeauftragte und ggfs. die Vertretung schwerbehinderter Menschen. Einsicht in Ihre Personalakten, die nach Ihrer vorherigen Einwilligung im Rahmen eines Auswahlverfahrens übersandt werden, erhalten ausschließlich die jeweils zuständigen Personalverantwortlichen.
Speicherdauer oder Kriterien für die Festlegung der Dauer:
Ihre personenbezogenen Daten/Bewerbungsunterlagen werden spätestens sechs Monate nach Zugang der Entscheidung über Ihre Bewerbung (Zu- oder Absage) vernichtet, soweit eine längere Speicherung nicht zur Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Sollten Sie damit einverstanden sein, dass Ihre Daten über diesen Zeitraum hinaus in dem Interessentenpool für weitere Stellenausschreibungen übernommen werden, wird Ihre Zustimmung per E-Mail oder Post benötigt.
Im Falle einer Zusage und möglichen Einstellung werden Ihre Unterlagen in Ihre Personakte überführt. Die Lösch- und Sperrfristen richten sich je nach Dokument nach unterschiedlichen gesetzlich vorgeschriebenen arbeits-, beamten-, sozialversicherungs- oder steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten (u.a. § 195 BGB, § 94 NBG, SGB, EStG). Die Aufbewahrungsfrist, der in der Personalakte enthaltenen Unterlagen kann bis zu 30 Jahre betragen. Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten einer Löschung entgegenstehen.
Hinweise auf Ihre Rechte als betroffene Person:
Sie haben das Recht eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden; ist dies der Fall, so haben Sie ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die in Artikel 15 DS-GVO im Einzelnen aufgeführten Informationen.
Sie haben das Recht, unverzüglich die Berichtigung Sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten und ggfs. die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen (Artikel 16 DS-GVO).
Es wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass eine nachträgliche Vervollständigung Ihrer Bewerbungsunterlagen nach Beginn des Auswahlverfahrens nur begrenzt in bestimmten Ausnahmefällen möglich ist.
Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine in Artikel 18 DS-GVO aufgeführten Voraussetzungen gegeben ist.
Datenübertragbarkeit: Sie haben gemäß Artikel 20 DS-GVO das Recht, die der Samtgemeinde Baddeckenstedt freiwillig zur Verfügung gestellten und elektronisch verarbeiteten Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, sodass Sie diese Daten einem anderen Verantwortlichen zur Verfügung stellen können.
Kontaktdaten:
Verantwortliche Stelle:
Samtgemeinde Baddeckenstedt: Detailseite
Heerer Straße 28
38271 Baddeckenstedt
Behördlicher Datenschutzbeauftragter:
Datenschutzbeauftragter Ecoprotec GmbH: Detailseite
Andreas Tews
Pamplonastraße 9
33106 Paderborn
Darüber hinaus können Sie sich an die Niedersächsische Aufsichtsbehörde für den Datenschutz wenden und dort ein Beschwerderecht geltend machen:
Verarbeitung personenbezogener Daten beim SEPA-Lastschriftmandat
Wer ist der Verantwortliche der Datenverarbeitung?
Samtgemeinde Baddeckenstedt: Detailseite
Heerer Straße 28
38271 Baddeckenstedt
Wie erreichen Sie unseren Datenschutzbeauftragten?
Datenschutzbeauftragter Ecoprotec GmbH: Detailseite
Andreas Tews
Pamplonastraße 9
33106 Paderborn
Für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten?
Ihre Daten werden zum Zweck der Durchführung des SEPA-Lastschriftverfahrens für Forderungen der Samtgemeinde Baddeckenstedt verarbeitet. Rechtsgrundlage ist die uns von Ihnen erteilte Einwilligung gemäß Artikel 6 Abs. 1a) DSGVO.
Welche Kategorien von personenbezogenen Daten werden verarbeitet?
Die Daten ergeben sich aus dem Formblatt "SEPA-Basislastschriftmandat"
Wer hat Zugang zu Ihren personenbezogenen Daten?
Geldinstitute zur Durchführung des Zahlungsverkehrs
Wie lange speichern wir Ihre personenbezogenen Daten?
Ihre personenbezogenen Daten werden solange gespeichert, bis Sie Ihre Einwilligung widerrufen haben.
Wie erfolgt die Verarbeitung Ihrer Daten?
Sobald die Samtgemeinde Baddeckenstedt das von Ihnen unterschriebene SEPA-Basislastschriftmandat erhalten hat, werden die darin von Ihnen angegebenen Daten (Name, Vorname, Adresse, Name und Sitz des Kreditinstituts, IBAN etc.) für die Abbuchung der von Ihnen auf dem Vordruck angekreuzten Lastschriftforderungen gespeichert.
Welche Rechte stehen Ihnen zur Verfügung?
Recht auf Auskunft - Recht auf Berichtigung - Recht auf Löschung - Recht auf eingeschränkte Verarbeitung - Recht auf Widerspruch - Recht auf Beschwerde
Sie haben uns gegenüber bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen das Recht:
- Auskunft darüber zu verlangen, welche Daten von Ihnen bei uns verarbeitet werden (Art. 15 DSGVO),
- Ihre Daten berichtigen oder löschen zu lassen, soweit nicht unser berechtiges Interesse oder eine gesetzliche Verpflichtung der Verarbeitung entgegensteht (Art. 16,17 DSGVO
- Die Verarbeitung Ihrer Daten einzuschränken (Art. 18 DSGVO)
Hinweis zum Widerruf: Sollten Sie eine Einwilligung hinsichtllich bestimmter Verarbeitungstätigkeiten erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Dieser Widerruf wird die vorherige Bearbeitung der Daten nicht beeinflussen.
Hinweis zum Widerspruch: Sofern wir Ihre Daten auf Basis des berechtigten Interesses verarbeiten, können Sie dieser Verarbeitung gemäß Artikel 21 DSGVO ebenfalls jederzeit widerrufen.
Um Ihre Rechte geltend zu machen, kontaktieren Sie uns.
In einigen Fällen kann oder darf Ihrem Anliegen nicht entsprochen werden. Sofern es gesetzlich zulässig ist, wird Ihnen in diesem Fall der Grund für die Ablehnung mitgeteilt.
Wo können Sie sich ggfs. über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten beschweren?
Sofern Sie der Auffassung sind, dass Ihre Daten rechtswidrig verarbeitet werden, haben Sie das Recht sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren. Zuständig ist:
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen: Detailseite
Prinzenstraße 5
30159 Hannover